Privat · Einfamilienhaus · Sanierung im Bestand
Ein Elektrofachbetrieb für
Ihr Eigenheim
Vom Zählerschrank über Photovoltaik und Wärmepumpe bis zur Wallbox — ein Meisterbetrieb, der Ihr Haus langfristig begleitet, statt von Auftrag zu Auftrag zu springen. Altbau-Sanierung im Bestand ist unser Alltag, nicht die Ausnahme.
Ein Ansprechpartner für Jahre, nicht für einen Auftrag
Sie rufen nicht jedes Mal einen neuen Handwerker an. Ein Meisterbetrieb, der Ihr Haus, Ihre Elektrik und Ihre Pläne kennt — heute für die Wallbox, in zwei Jahren für die Wärmepumpe.
Zählerschrank, PV, Wärmepumpe und Wallbox zusammen gedacht
Die Gewerke bauen aufeinander auf. Wir planen die Reihenfolge so, dass später nichts wieder aufgerissen werden muss — das spart bares Geld gegenüber Einzelaufträgen an wechselnde Betriebe.
Altbau ist unser Alltag
Aluminiumleitungen, Stotz-Sicherungen, fehlende Erdung, Unterverteilungen aus den 70ern. Wir kennen den Bestand ab den 1950ern und dokumentieren, was wir verändern — sauber und normgerecht.
Meisterbetrieb mit Konzession
Eingetragen in die Handwerksrolle, konzessioniert nach NAV. Michael Friedrichs, Elektromeister, verantwortet jedes Projekt persönlich — ohne Subunternehmer, ohne Personalwechsel.
Warum Eigentümer einen festen Elektrofachbetrieb brauchen
Die meisten Einfamilienhäuser im Ruhrgebiet und Rheinland sind zwischen 1950 und 1990 gebaut. Sie werden heute saniert, gedämmt, mit Photovoltaik ausgestattet, mit einer Wärmepumpe beheizt und für das E-Auto mit einer Wallbox nachgerüstet. In der Praxis passiert das oft als Patchwork: Den Zählerschrank macht Elektriker A, die PV montiert Betrieb B, die Wärmepumpe plant der Heizungsbauer C, und für die Wallbox kommt Betrieb D. Niemand trägt Gesamtverantwortung, niemand denkt die Gewerke zusammen, und am Ende muss zweimal dieselbe Wand aufgemacht werden.
Wir setzen anders an: Ein Meisterbetrieb übernimmt die Verantwortung für die gesamte Elektrik Ihres Hauses — nicht für einen einzelnen Auftrag, sondern dauerhaft. Wir planen heute den Zählerschrank so, dass er in zwei Jahren die PV-Einspeisung mit aufnimmt. Wir legen heute das Leerrohr zum Carport, weil die Wallbox schon absehbar ist. Wir sprechen uns mit Ihrem Heizungsbauer ab, damit der Anschluss der Wärmepumpe zum richtigen Zeitpunkt bereitsteht. Das spart am Ende bares Geld gegenüber Einzelaufträgen.
Der zweite Punkt ist die Altbau-Realität. In Häusern aus den 60ern und 70ern finden wir regelmäßig Aluminiumleitungen, Stotz-Sicherungen, keine Trennung von Steckdosen- und Lichtstromkreisen, keinen FI-Schutz in Bad und Küche. Das ist kein Grund zur Panik, sondern ein Grund für einen Plan: Was muss sofort raus, was kann schrittweise ersetzt werden, wo reicht eine Nachrüstung. Wir arbeiten bestandsschonend, dokumentieren jede Veränderung und schieben nichts unter die Sicherung, was später nicht mehr nachvollziehbar ist.
Der dritte Punkt ist die Bürokratie. Für PV und Wallbox sind Anmeldungen beim Netzbetreiber Pflicht, bei der PV kommt das Marktstammdatenregister dazu, für Förderungen der KfW oder BAFA werden Fachunternehmererklärungen benötigt. Wir übernehmen diese Anmeldungen komplett und liefern Ihnen die Unterlagen für das Finanzamt und die Förderanträge. Und schließlich ist da der Werteerhalt: Eine sauber dokumentierte Sanierung mit Prüfprotokollen und Übergabemappe ist beim Wiederverkauf ein echtes Argument — der nächste Eigentümer weiß, was gemacht wurde.
Leistungsspektrum für Einfamilienhaus und Doppelhaushälfte
Alle Elektroleistungen, die im Bestand eines Eigenheims anfallen — aus einer Hand, in einer abgestimmten Reihenfolge.
Zählerschrank-Modernisierung (TAB 2019)
Der neue Zählerschrank ist oft die Voraussetzung für alles andere: Wallbox, PV-Einspeisung, Wärmepumpen-Anschluss. Wir modernisieren normgerecht und melden beim Netzbetreiber an. Mehr auf unserer Seite Elektroinstallation.
Altbau-Sanierung und Leitungserneuerung
Klassiker nach dem Hauskauf: Aluminiumleitungen raus, FI/RCD-Schutzschalter rein, Steckdosen und Stromkreise nachrüsten. Wir arbeiten bestandsschonend und hinterlassen ein dokumentiertes Leitungsnetz.
Photovoltaik mit Speicher
Planung, Montage, Anmeldung beim Netzbetreiber und Unterlagen für das Finanzamt. Alles aus einer Hand, damit kein Gewerk auf das nächste warten muss. Details auf unserer Seite Photovoltaik.
Wallbox-Installation im Einfamilienhaus
11 kW oder 22 kW, Anmeldung beim Netzbetreiber, förderfähige Modelle. Wir prüfen Zählerschrank und Hausanschluss vorab, damit es keine Überraschungen gibt. Details auf unserer Seite Wallbox.
Wärmepumpen-Anschluss und Vorbereitung
Starkstromleitung, Wärmepumpenzähler, Steuerleitung und Absicherung für Monoblock oder Split-Gerät. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihrem Heizungsbauer. Details auf unserer Seite Wärmepumpe.
E-Check beim Hauskauf
Sicherheitsprüfung der gesamten Hauselektrik vor Einzug nach DIN VDE 0100-600 mit Prüfprotokoll. Gibt Ihnen Klarheit über den Zustand und die nächsten Prioritäten. Details auf unserer Seite E-Check.
Smart Home nachrüsten im Bestand
KNX im Kabel oder Funk-Systeme wie Homematic, Loxone Air oder Shelly — nachrüstbar, ohne Wände aufzureißen. Fokus auf Licht, Rollladen, Heizung und Sicherheit. Details auf unserer Seite Smart Home.
Außenbeleuchtung, Carport und Gartenstrom
Erdkabel zum Gartenhaus, Außensteckdosen, LED-Wegebeleuchtung mit Bewegungsmelder, Carport-Stromversorgung für die Wallbox. Normgerechte Außeninstallation mit FI-Schutz.
So begleiten wir Ihr Eigenheim
Erstgespräch am Telefon
Wir fragen ab, was jetzt ansteht und was in den nächsten zwei bis drei Jahren perspektivisch kommen könnte. Baujahr, Zählerschrank-Alter, Pläne zu PV, Wärmepumpe, Wallbox. Das Gespräch ist unverbindlich und kostet nichts.
Bestandsaufnahme vor Ort
Wir kommen ins Haus und schauen uns den Zählerschrank, das Leitungsnetz, die Erdung und den Hausanschluss an. Dabei prüfen wir auch das Potenzial des Dachs für PV und den nächsten freien Platz für eine Wallbox.
Gesamtplan mit Prioritäten
Wir schlagen eine Reihenfolge vor: Was muss zuerst (meistens der Zählerschrank), was kann warten, was baut aufeinander auf. Sie bekommen eine klare Vorstellung, welche Investitionen in welcher Reihenfolge sinnvoll sind.
Festpreisangebot pro Gewerk
Getrennte Angebote für Zählerschrank, PV, Wallbox und Wärmepumpen-Vorbereitung — nicht in ein Paket gezwungen. Sie entscheiden selbst, was Sie jetzt beauftragen und was später kommt. Transparent und ohne Bindung.
Ausführung mit Dokumentation
Jedes Gewerk wird sauber ausgeführt, geprüft und dokumentiert: Prüfprotokolle, Messwerte, Pläne. Am Ende bekommen Sie eine Übergabemappe für Ihren Hausordner — nützlich beim nächsten Gewerk und beim späteren Wiederverkauf.
Servicegebiet für private Hauseigentümer
Wir sitzen in Herne und arbeiten zweistufig: Im Ruhrgebiet sind wir regelmäßig unterwegs und können kurzfristige Termine einplanen — auch für kleinere Arbeiten. Im erweiterten Rheinland-Gebiet zwischen Düsseldorf und Köln fahren wir für planbare Projekte wie Altbau-Sanierung, PV, Wärmepumpen-Anschluss oder Wallbox-Installation. Für reine Kleinaufträge am anderen Ende der Strecke ist die Anfahrt für beide Seiten nicht wirtschaftlich, da sagen wir das offen.
Kerngebiet Ruhrgebiet
Regelmäßige Präsenz, kurzfristige Termine möglich, auch kleinere Arbeiten wirtschaftlich umsetzbar.
Erweitertes Gebiet Rheinland
Geplante Projekte, sinnvoll ab einem abgestimmten Gesamtumfang — Sanierung, PV, Wärmepumpe oder Wallbox.
- Düsseldorf
- Köln
- Leverkusen
- Bonn
- Wuppertal
- Solingen
Häufige Fragen von Hauseigentümern
Wir kaufen gerade ein Haus Baujahr 1968. Wo sollten wir bei der Elektrik anfangen?
Der erste Schritt ist ein E-Check vor oder kurz nach dem Einzug. Dabei messen wir Schutzleiter, Isolationswiderstand und Schleifenimpedanz und beurteilen den Zustand des Zählerschranks. In Häusern aus den 60ern finden wir typischerweise Stotz-Sicherungen, teils Aluminiumleitungen und keinen FI-Schutz in Bad und Küche. Daraus ergibt sich eine Prioritätenliste: Meist Zählerschrank und FI-Schutz zuerst, dann stromkreisweise Leitungen erneuern. So müssen Sie nicht alles auf einmal stemmen.
Lohnt es sich, Zählerschrank, Wallbox und PV in einem Zug zu machen?
Wenn der Zählerschrank ohnehin erneuert werden muss, ja. Ein moderner Zählerschrank nach TAB 2019 ist Voraussetzung für PV-Einspeisung und für eine Wallbox mit 11 kW oder mehr. Es ist deutlich wirtschaftlicher, den Schrank einmal richtig aufzubauen und gleich Platz für den PV-Zähler und den Wallbox-Stromkreis mit vorzusehen, als zwei Jahre später wieder alles aufzumachen. Die Ersparnis liegt je nach Objekt zwischen 400 und 900 Euro gegenüber Einzelaufträgen.
Wie läuft die Anmeldung einer PV-Anlage beim Netzbetreiber?
Die Anmeldung übernehmen wir vollständig für Sie. Vor der Montage reichen wir das Netzanschlussbegehren beim zuständigen Netzbetreiber ein, nach der Inbetriebnahme folgt die Inbetriebnahmeanzeige und die Marktstammdatenregister-Eintragung. Sie bekommen von uns alle Unterlagen, die Sie für das Finanzamt und die Einspeisevergütung brauchen. Bis zur ersten Einspeisung vergehen in der Regel vier bis acht Wochen nach der Montage — das liegt vor allem an den Netzbetreibern.
Brauchen wir für die Wärmepumpe einen separaten Stromzähler?
In den meisten Fällen lohnt sich ein separater Wärmepumpenzähler, weil Netzbetreiber dafür einen reduzierten Stromtarif anbieten. Wir stimmen die Konfiguration mit Ihrem Heizungsbauer ab, setzen den Wärmepumpenzähler im Zählerschrank, ziehen die Starkstromleitung zur Wärmepumpe und installieren die Steuerleitung für das Sperrsignal des Netzbetreibers. Alles normgerecht dokumentiert und beim Netzbetreiber angemeldet.
Was kostet eine E-Check-Sicherheitsprüfung für ein Einfamilienhaus?
Für ein typisches Einfamilienhaus mit 120 bis 180 Quadratmetern liegt der E-Check zwischen 150 und 250 Euro netto. Darin enthalten sind Sichtprüfung, Messungen nach DIN VDE 0100-600 und ein ausführliches Prüfprotokoll mit Mängelliste und Priorisierung. Bei sehr großen Häusern oder vielen separaten Stromkreisen kann der Aufwand etwas höher liegen — wir nennen den Festpreis nach einem kurzen Telefonat vorab.
Können Sie Altbau-Elektrik sanieren, ohne alle Wände aufzureißen?
In vielen Fällen ja. Wir nutzen bestehende Leerrohre, ziehen neue Leitungen durch alte Schächte, arbeiten über Deckenhohlräume und verwenden Aufputz-Kabelkanäle nur dort, wo es optisch vertretbar ist. Funk-basierte Smart-Home-Systeme ersparen zusätzliches Stemmen. Komplett stemmfrei ist selten möglich, aber wir planen bestandsschonend und sprechen jede größere Öffnung vorher mit Ihnen ab — es gibt keine Überraschungen auf der Baustelle.
Wie weit fahren Sie aus Herne für Privatkunden?
Im Ruhrgebiet sind wir ohne Einschränkung unterwegs: Herne, Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Essen, Dortmund und die umliegenden Städte erreichen wir in 30 bis 40 Minuten. Im erweiterten Rheinland bis Düsseldorf und Köln fahren wir bei Projekten, die sich planen lassen — also Sanierungen, PV, Wärmepumpe oder Wallbox. Für kleine Reparaturen am anderen Ende von NRW ist die Entfernung für beide Seiten unwirtschaftlich, da sind wir offen.
Wer ist bei uns vor Ort — immer derselbe Elektriker?
Im Erstgespräch und bei der Bestandsaufnahme ist Michael Friedrichs persönlich dabei. Bei der Ausführung arbeitet unser kleines Team, das auch in den Folgeprojekten dieselben Gesichter in Ihrem Haus lässt. Wir setzen keine Subunternehmer ein — alles, was bei Ihnen gemacht wird, macht unser eigener Meisterbetrieb. Wenn Sie in zwei Jahren die Wärmepumpe anschließen lassen, kommt derselbe Elektriker, der damals den Zählerschrank gesetzt hat.
Ihr Eigenheim einem festen Elektrofachbetrieb anvertrauen?
Wir besprechen Ihr Haus in einem kostenlosen Erstgespräch, kommen zur Bestandsaufnahme vor Ort und erstellen ein Festpreisangebot — getrennt nach Gewerk, damit Sie selbst entscheiden, was jetzt und was später gemacht wird. Die erste Begehung und das Angebot kosten Sie nichts. Telefonisch erreichbar unter 0174 7641377.